Das Poesiespiel „Poesie-Steine“ ist im Rahmen eines Wettbewerbs von „Poesie und Spiele“ entstanden, organisiert vomPoesiefrühling 2011“ in Berlin-Wedding. Es beruht auf einer Idee von Günter Cornett, Wolfgang Heyder und Christine Kahlau. An dieser ersten Phase waren auch noch Tanja Schmidt und Barbara C. Schulze beteiligt.

Das Spiel existiert in zwei Varianten:
dem Tisch-Spiel und einem Spiel für Draußen, für die Wiese.

Spielidee

Mehrere Gedichte (vorliegend 2 Klassiker, 1 Gegenwartsgedicht) sind in ihre Einzelteile zerlegt (Worte und Wortgruppen) und auf Spielsteine aufgebracht. Diese Spielsteine mit den Einzelteilen werden von den SpielerInnen  aneinander gelegt, so dass neue Zeilen und Verse dabei entstehen, manchmal auch ein neues Gedicht.

Es gibt Joker, die hier leere Seiten darstellen und die von den SpielerInnen bei Bedarf, aber nicht beliebig, beschrieben werden können. Es gibt zwei Variationen des Spieles sowie mehrere Regeln, es zu spielen.

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